18 April 2012
Luzerner Psychiatrie benachrichtigt Anwender neu mit IBI-aws
13. April 2012
IBI-aws in der Presse
13. April 2012
Programm Service Desk World 2012
10. April 2012
Tischmesse vom 25.04.2012 im St. Jakob-Park
13. März 2012
IBI-care Treffen am 03. Mai 2012 im Kloster St. Urban
   
     

  

 

  

 
 

 

 
   
 
 
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Allgemeine Fragen
Allgemeine Fragen
Welche Marktstellung hat IBITECH?
Welches sind die Produkt- Leistungsschwerpunkte?
Wie schätzen Sie Ihre Fachkompetenz ein?
Was ist die Firmenstrategie von IBITECH?
Mit welchen Partnern arbeiten Sie?
Welches sind Ihre Referenzspitäler?
Anforderungen an ein modernes Leistungserfassungssystem:
Lösungskonzept
Applikationsbezogene Angaben (Gesamtübersicht)
Hauptfunktionen
Schnittstellen
Ablaufsteuerung
Ergonomie
Benutzerfreundlichkeit
Systemplattform
Datensicherheit
Datenschutz
Entwicklungswerkzeuge
Stärken, Schwächen
Unsere Schwerpunkte
Realisierungskonzept
Einführungsstrategie

  Welche Marktstellung hat IBITECH?

  • IBITECH ist heute die erfolgreichste am Markt operierende Firma im Bereich „neue Leistungserfassung“. Unsere Referenzen zeigen, unserer Meinung nach, die eindeutige Markttendenz in diesem Bereich.
  • Die Richtigkeit unsere Strategie wird auch durch die Ankündigungen andere im Bereich Leistungserfassung tätigen Firmen untermauert, die jetzt plötzlich auf der von uns favorisierten Basis eigene Lösungen anbieten wollen.
  • Hier besteht auf unserer Seite ein sehr deutlicher Vorsprung im Bereich Technologie, Erfahrung, KnowHow und Praxis d.h. produktive Lösungen.

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  Welches sind die Produkt-Leistungsschwerpunkte?

  • Wir vermarkten das Produkt IBI-care sowohl eigenständig wie auch über Partner. Die Einführung und der Support dieser Produktlinie wird vollständig von IBITECH geleistet.
  • IBITECH bietet als IT-Dienstleister Serviceleistungen für Firmenkunden (mit Fokus auf den Spitalmarkt) an.
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  Wie schätzen Sie Ihre Fachkompetenz ein?

  • Wir sind inzwischen im Bereich Leistungserfassung über 4 Jahre in diesem Markt tätig und konnten grosse fachliche Kompetenz aufbauen.
  • Die Philosophie von IBITECH war und ist es, Kompetenz durch Praxisbezug aufzubauen.Unsere Kompetenz ist heute sicher das Ergebnis von jahrelanger Zusammenarbeit mit diversen Spitalmitarbeitern auf allen Hierarchieebenen im Bereich Pflege, Ärzteschaft, Administration und Informatik. Dieser Ansatz zeigt sich, unserer Überzeugung nach, deutlich im Aufbau unserer Programme.
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  Was ist die Firmenstrategie von IBITECH?

  • Ziel der Firma IBITECH ist es zum Marktführer für Leistungserfassungsprodukte zu werden.
  • Strategie ist es, die Produktpalette um Werkzeuge zu erweitern, die innerhalb des Spitals durch Prozess- und Qualitätsoptimierung organisatorische, logistische und kostenmässige Vorteile schaffen und damit deutliche Wettbewerbsvorteile für den Kunden generieren.
  • Die Weiterentwicklung der bestehenden Produkte im Rahmen von neuen Anforderungen aus dem fachlichen Bereich, neuen technischen Möglichkeiten und der Optimierung des Bestands ist Bestandteil unserer Strategie.
  • Unsere Firmenphilosophie stellt den Kunden an die oberste Stelle. Wir sind uns bewusst, dass ein schneller und umfassender Support genauso wichtig wie ein gutes Produkt ist.
  • Ebenfalls eine strategische Zielsetzung war und ist es, den Bereich IT-Services weiter auszubauen. Die hier vorhandenen Synergieeffekte zwischen den Bereichen Softwareentwicklung / Produkteinführung und dem Bereich IT-Services helfen uns gerade in den Bereichen der technischen Implementierung, bei der Einführung und dem Support uns positiv von unseren Mitbewerbern abzuheben. Unser Bereich IT-Services ist heute unter anderem Voll-Supporter für die Informatik mehrerer Spitäler im Grossraum Basel und hat mehrere grössere Investitionen dieser Häuser realisiert.
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  Mit welchen Partnern arbeiten Sie?

  • Die IBITECH GmbH ist ein wichtiger Partner der IBITECH AG. Die strategischen Ziele der IBITECH GmbH sind mit denen der IBITECH AG identisch, wobei die deutsche Gesellschaft auf den deutschen Markt fokussiert ist. Im Bereich IBI-care arbeiten beide Firmen sehr eng zusammen und ergänzen sich. Die IBITECH AG hat direkten Zugriff auf Entwicklungs- und Personalressourcen der GmbH, wodurch sehr gut auf Kapazitätsengpässe reagiert werden kann. Eine langfristig angelegte Kooperationsvereinbarung zwischen beiden Firmen stellt für beide Partner den Zugriff auf das gesamte gemeinsame KnowHow und den koordinierten Zugriff auf gemeinsame Ressourcen sicher.
  • Es bestehen diverse weitere Partnerschaften im Bereich IT wie zum Beispiel:
    • Citrix Metaframe Partner
    • Microsoft Partner
    • Compaq, HP, Cisco
    • etc.
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  Welches sind Ihre Referenzspitäler?

  • Alle unsere Kunden können als Referenz dienen. Als ehemaliges IBI-care Pilotspital verfügt das Gesundheitszentrum Emmental mit dem Spital Langnau über die längste Erfahrung mit IBI-care. Hier ist das Produkt IBI-care seit Mitte 1999 klinikweit mit ca. 50 Lizenzen im produktiven Einsatz.
    • Seit dem 01.07.1999 wurden inzwischen weit über 1 Mio. Leistungen erfasst.
    • Das System ist auf 15 Stationen installiert. Dies sind sowohl Bettenstationen wie auch Servicecenter (Röntgen,..).
    • Es sind in Teilbereichen sowohl IBI-care Desktop und IBI-care Mobil im Einsatz, in anderen Bereichen nur die Desktoplösung. Es gibt Stationen die zu 90% Mobil erfassen und Stationen die zu 100% (z.B. OPS) online erfassen. Hier war für uns besonders interessant, dass das Spital alle Varianten an Einsatzmöglichkeiten des Systems abgebildet hat.
    • Die Klinik hat heute ca. 50 elektronische Belege im Einsatz, die im Durchschnitt in rund 5-10 Gruppen unterteilt sind.
    • Es wurden insgesamt ca. 200 Blockleistungen mit durchschnittlich 3 Leistungen erzeugt
    • Systemplattform ist Serverseitig Windows2000 und Clientseitig Windows 2000 und NT 4.0
    • Das System läuft ohne Probleme und zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten und Verantwortlichen.
  • Das Kantonsspital Baden als grosses Haus mit über 300 Betten ist ebenfalls ein wichtiges Referenzspital. Hier ist das Produkt IBI-care nach einer 6-monatigen Einführungsphase seit dem 31.12.2001 flächendeckend mit mehreren hundert Lizenzen im produktiven Einsatz. Es wurden hier bereits gegen 1 Mio. Leistungen erfasst.
  • Das System wird insgesamt von rund 700 Personen eingesetzt.
  • Das System läuft auf mehr als 250 PC und mehr als 200 Palms.
  • Es wurden mehr als 200 elektronische Belege erstellt.
  • Weitere Kunden siehe Referenzen/IBI-care
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  Anforderungen an ein modernes Leistungserfassungssystem

  • Vermeidung von Medienbrüchen
  • Unterstützung des Leistungserbringers / Erfassers durch ein einfaches und intuitives System.
  • Animation zur zeitnahen und damit möglichst vollständigen Erfassung, d.h. Vermeidung der Nichterfassung „vergessene Leistungen“
  • Unterstützung des Erfassers bei „komplexen“ Leistungskatalogen
  • Optimierung der Qualität der erfassten Leistungen 
Kostensicht:
Heute nehmen Kosten eine immer zentralere Rolle im Spitalbereich ein. Kosten sind die direkte Folge von Leistungen aller Beteiligten. Folgende Punkte sind unserer Meinung nach für die Leistungserfassung relevant und stellen kostenbeeinflussende Faktoren dar:
  • Die effiziente, zeitnahe, vollständige Erfassung aller Leistungen bildet die Grundlage zur vollständigen und zeitnahen Abrechnung aller erbrachten Leistungen.
  • Die effiziente, zeitnahe und vollständige Erfassung aller Leistungen dokumentiert die Kosten und bildet die Grundlage zur Beurteilung der Kosten- und Ertragssituation einzelner Bereiche der Organisation.
  • Die vollständige Erfassung aller Leistungen ist unabdingbar zur Ermittlung von Tages- und Fallpauschalen.
  • Nicht zu vernachlässigen sind die Kosten, die durch die eigentliche Leistungserfassung und der Bearbeitung der erfassten Leistungen direkt und indirekt durch Material- und Personalaufwand entstehen.
  • Die Zeit, die Leistungen von der Erbringung bis zur Fakturierung benötigen ist eine Kosten / Ertragsbeeinflussende Grösse.
  • Die Schnelligkeit mit der neue oder geänderte Leistungen (z.B. neues Medikament) dem Erbringer / Erfasser für den Standarderfassungsweg zur Verfügung stehen, ist eine Kosten / Ertragsbeeinflussende Grösse.
Ansatz IBI-care:
Die Entwicklung und Weiterentwicklung von IBI-care hat zum Ziel, die oben genannten Punkte und Forderungen an ein Leistungserfassungssystem zu erfüllen bzw. zu optimieren.
In wie weit uns dies gelungen ist, müssen Sie beurteilen. Wir sind davon überzeugt, dass unser Produkt IBI-care hier bereits heute alle genannten Punkte zu einem sehr hohen Prozentsatz erfüllt.

  Lösungskonzept:

  • Die Definition, Erfassung, Übermittlung und Mutation von Leistungen wird rein elektronisch ohne Medienbruch vorgenommen.
  • Die Nutzung bereits vorhandener Informationen (Patienten / Fälle / Kataloge des administrativen Systems) ist Vorraussetzung.
  • Leistungen sind Informationen, die an beliebige Schnittstellen geliefert werden können.
Detaillierter Aufbau

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  Applikationsbezogene Angaben (Gesamtübersicht)

Das System IBI-care besteht aus den Modulen IBI-care Desktop, IBI-care Mobil, IBI-care Admin, und IBI-care System, IBI-care IntraReport und IBI-care LEP Diese Module sind für folgende Funktionalitäten zuständig:
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  Hauptfunktionen:

Funktionalität auf dem Mobilgerät (IBI-care Mobil)
  • Leistungserfassung und Mutation
  • Leistungserfassung von LEP™-Leistungen mit selektiver Vortagesübernahme
  • Patientenauswahl über Namen oder FID
  • Patientensichten: Station (eigene) ,Spital (alle stationären), zugeordnete Abteilungen, Patienten für die bereits Leistungen erfasst wurden
  • Leistungsübersicht pro Patient
  • pro Leistung zusätzlich erfassbar Arzt/Mitarbeiter, Zeitdauer, Ort, Preis und weitere Parameter
  • Definition eines Notfall-/Interimspatienten (im Administrativsystem noch nicht erfasster Patient)
  • Datenabgleichfunktionalität Patient / Leistungen / Belege
  • Anmeldungsfunktion (parametrisierbar)
Alle oben genannten Funktionen stehen auch auf dem PC zur Verfügung. (IBI-care Desktop)
Zusätzliche Funktionalitäten auf dem Desktop sind:
  • Funktionen zum automatischen Datenaustausch via Hotsync zum PC (Datenaustausch zwischen Mobilgerät und PC)
  • History-Liste der Synchronisationsprozesse der stationszugehörigen Mobilgeräte (zeitlicher sortierter Zugriff auf alle bisher mobil erfassten Leistungen pro Mobilgerät)
  • Patienten- / Fallsuchfunktion
  • Zuordnungsfunktion Interimspatient <-> Echtfall
  • Selektive Freigabefunktion erbrachter Leistungen an nachgelagerte Systeme (auch zweistufig)
  • Umbuchungsfunktion von selektiv gewählten Leistungen auf anderen Fall
  • Leistungserfassung von LEP™-Leistungen und Anzeige von Minutensummen (in Verbindung mit IBI-care LEP)
  • Leistungsübersichten zeitlich, nach Katalogen und bereits freigegeben
  • spezielle Übersichten / Vergleiche für LEP-Leistungen
  • Direkte Leistungstagesübersicht über 8 Tage
  • Anmeldungsfunktion (parametrisierbar)
  • Etikettendruck (parametrisierbar)
  • Lauffähig unter Citrix-Metaframe

Hauptfunktionen der Administrationssoftwaremodule IBI-care Admin und IBI-care System

Funktionen
  • Verwaltung von unabhängigen Katalogen wie Analogieleistungen (TarMed), SLK, LEP, Material, eigene,..
  • Zuordnung von beliebigen Leistungen der verfügbaren Kataloge zu frei definierbaren Belegen und Gruppen
  • Explorerübersicht bis auf Blockeinzelleistungsebene
  • Leistungseigenschaften sind definierbar (Standardmenge, Gültigkeitsdaten, 'muss'-, 'kann'-, 'darf nicht' - Kriterien , Kostenstelle, ...)
  • Eigener Leistungsanzeigetext definierbar
  • Kostenstellenzuordnungen auf Beleg-, Gruppen- und Leistungsebene möglich
  • Blockleistungsdefinition einfach möglich
  • Komfortable Leistungssuche
  • Belegbearbeitung im Produktivbetrieb (ein-auschecken)
  • Beleg - Stationszuordnung
  • Anlegen und Mutieren von Organisationseinheiten (Stationen)
  • Freie Definition der Fallzuordnungen zu einem Benutzer bzw. einer Benutzergruppe über beliebige Patientenkategorien in beliebigen Organisationseinheiten
  • Zuordnung/Verwaltung der Desktop und Mobilgeräte dieser Organisationseinheiten
  • Definition der verfügbaren Patientenkategorien der jeweiligen Station
  • Definition Offset Erfassungszeitraum nach Austritt
  • Definition Stationsparameter
  • Benutzer/Passwortverwaltung
  • Stationspasswortverwaltung
  • Remotestart/-Stop der Desktop-Programme zu Wartungszwecken
  • Schnittstellendefinition zu Fremdsystemen
  • Parametrisierungsverwaltung
  • Steuerung von Programmupdates für die Mobilgeräte stationsweise oder einzeln

Hauptfunktionen des Moduls IBI-care IntraReport

Funktionen
  • alle Berichte des Systems IBI-care (inkl. LEP) können über den Internetexplorer auf jedem PC des Hauses angezeigt werden
  • die Berichte benötigen kein eigenes Login sondern nutzen die aktuelle Windowsauthentifizierung (abhängig von der Anmeldung am PC)
  • die Berechtigungsgruppen/ bzw. Namen von NT /W2K werden zur Berechtigungsparametrisierung der Berichte oder seiner Parameter genutzt.
  • Parametrisierung der Berichte ist frei selbst verwaltbar (Abfrageparameter hinterlegbar)
  • selbst definierte Berichte können integriert werden
  • Installation erfolgt zentral auf dem Internet-Informationserver
  • Berichte sind lokal druckbar und exportierbar z.B. als PDF-Datei

Hauptfunktionen des Moduls IBI-care LEP

  • Der aktuelle LEP Katalog wird über das Modul IBI-care Admin zur Verfügung gestellt.
  • Es sind unterschiedliche LEP-Belege ist für einzelne Abteilungen definierbar.
  • Jeder LEP-Beleg kann um administrative Leistungen erweitert werden.
  • Das Modul umfasst alle vom System LEP™ (V 2.1) geforderten Auswertungen.
  • Die Daten sind soweit sinnvoll auch grafisch dargestellt.
  • Die Auswertungen basieren auf Crystal Reports Version 8.x
  • Alle Auswertungen sind im Intranet via Browser (IE5.x) mit unterschiedlichen Berechtigungsstufen anzeigbar, druckbar und exportierbar. (keine Installation am Client notwendig) s. IBI-care IntraReport
  • eigene Auswertungen sind selbst erstellbar bzw. können zusätzlich erstellt werden und lassen sich integrieren.
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  Schnittstellen:

Alle Schnittstellen werden als Dienste implementiert. Diese Dienste benötigen entsprechende Zugriffsrechte auf die Datenverzeichnisse der liefernden und abnehmenden Fremd-Schnittstellen.Unsere Schnittstellen können entweder direkt mit der korrespondierenden Schnittstelle, der Fremdapplikation oder mit einer zwischengeschalteten Datendrehscheibe wie z.B. Datagate zusammenarbeiten. Wir unterstützen Herstellerspezifische Schnittstellen genauso wie fest definierte/strukturierte Schnittstellen wie HL7. Unser Konzept war bisher immer die jeweilige Schnittstelle zum Projektstart zu definieren und ggf. kurzfristig zu realisieren. Schnittstellen sind normalerweise nur Fleissarbeit. Notwendige Voraussetzung sind aber immer klare Definitionen und eine gute Kommunikation der beiden Hersteller. Wir fixieren von unserer Seite immer schriftlich das Optimum und die Mindestanforderungen an eine Schnittstelle, so dass auf dieser Basis eine entsprechende Variante erarbeitet werden kann.
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  Ablaufsteuerung:

In unserem System sind mit den Modulen IBI-care Admin und IBI-care System für jeden Katalog Standardschnittstellen definierbar d.h. festlegbar an welche Schnittstelle die erfassten Leistungen aus diesem Katalog standardmässig geschickt werden. Des Weiteren können für jede Leistung zusätzlich beliebige weitere Schnittstellen definiert werden. Ergonomie: Sowohl im Modul IBI-care Desktop, wie auch in IBI-care Mobil, wurden ergonomische Regeln weitestgehend umgesetzt. Insbesondere durch möglichst grosse Schriften, Symbole und Unterstützung durch Farben wird dies umgesetzt. Benutzerfreundlichkeit: Gerade im Bereich der Erfassung online und mobil war es oberstes Ziel die Leistungen möglichst einfach und intuitiv erfassen zu können. So haben wir ganz bewusst auf viele mögliche Zusatzfeatures verzichtet, die für den Einzelfall in der Ausnahme ein kleines „Mehr“ an Möglichkeiten gebracht hätten aber für den Standardanwender ein grosses „Mehr“ an Problemen und Möglichkeiten Fehler zu machen.
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  Ergonomie:

Sowohl im Modul IBI-care Desktop wie auch in IBI-care Mobil wurden ergonomischen Regeln weitestgehend umgesetzt. Insbesondere durch möglichst grosse Schriften, Symbole und die Unterstützung durch Farben wird dies umgesetzt.
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  Benutzerfreundlichkeit:

Gerade im Bereich der Erfassung online und mobil war es oberstes Ziel die Leistungen möglichst einfach und intuitiv erfassen zu können. So haben wir ganz bewusst auf viele mögliche Zusatzfeatures verzichtet, die für den Einzelfall in der Ausnahme ein kleines „Mehr“ an Möglichkeiten gebracht hätten aber für den Standardanwender ein grosses „Mehr“ an Problemen und Möglichkeiten Fehler zu machen.
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  Systemplattform:

Unsere Systemplattform ist MS-Windows und Palm OS 4.x auf den Mobilgeräten. Unsere Plattform ist Serverseitig Windows 2000 Server oder Windows NT 4.0 (SP6a). Die Clientseitige Plattform ist Windows XP, Windows 2000 oder NT 4.0. Als Datenbank nutzen wir MS SQL Server 2000. Zukünftig ist der Einsatz von PocketPC’s auf der Basis der Pocket PC geplant. Die Unterstützung von WLAN (Funknetz) ist gegeben. Weitere Besonderheiten und Abhängigkeiten bestehen nicht.
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  Datensicherheit:

Die Datensicherheit ist über die verwendete Datenbank, die verwendete Serverhardware sowie das empfohlene Backupkonzept weitmöglichst sichergestellt.Ein modernes Datenbanksystem wie der eingesetzte MS-SQL Server 2000 verfügt über alle notwendigen Mechanismen zur Wiederherstellung von korrupten Daten beispielsweise nach einem Crash von Festplatten oder des ganzen Servers.Eine weitere Sicherheitsmassnahme ist die Verwendung von zertifizierter Hardware z.B. Server von Markenherstellern (HP, Compaq), die über eine Vielfalt von internen Sicherheitskonzepten verfügt. Diese sind z.B. die redundante Verfügbarkeit der Powersupplies, der Einsatz von Festplatten im RAID-Set, die internen Überwachungs- und Managementfunktionen zur Sicherstellung der Systemstabilität. Ganz wichtig ist ein entsprechendes Backupkonzept das täglich eine Sicherung der Datenbank im Onlinebetrieb vornimmt.
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  Datenschutz:

Hier steht die Möglichkeit der Personenbezogenen Anmeldung am System sowohl im Modul IBI-care Desktop wie auch am Modul IBI-care Mobil zur Verfügung. Die in der IBI-care Datenbank gespeicherten Patientendaten sind auf die notwendigsten Angaben beschränkt und enthalten eher weniger Informationen als ein Telefonbucheintrag. Leistungsdaten und Personendaten sind auf dem Mobilgerät getrennt und nur über eine gemeinsame Schlüsselinformation in Zusammenhang zu bringen. Nach jeder Synchronisation des Mobilgeräts werden die Leistungsinformationen vom Mobilgerät gelöscht. Wir empfehlen den Einsatz eines externen Zusatzprogramms, das den ganzen Palm schützt. Dieses Programm ist so parametrisierbar, dass alle Daten nach mehrmaliger Falschanmeldung gelöscht werden können bzw. das Gerät nur durch einen Administrator wieder entsperrt werden kann. Das Modul IBI-care Desktop speichert alle Daten an zentraler Stelle in einer Datenbank (MS SQL Server) die allen Anforderungen an eine sichere Verwaltung und Aufbewahrung von Daten genügt. Hier erfolgt der Zugriff ebenfalls über eine Autorisierung mit Anwendername und Passwort in unterschiedlichen Sicherheitsstufen und Zugriffsrechten.
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  Entwicklungswerkzeuge:

Unser Entwicklungswerkzeug ist in der Hauptsache MS Visual Basic in der aktuellen Version. Alle Berichte werden mit dem Auswertungstool Crystal Reports V.8 erstellt.
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  Stärken, Schwächen:

Eine unserer wichtigen Stärken ist sicher die hohe Flexibilität und Parametrisierbarkeit des Produkts IBI-care auf der Administrationsseite. Eine weitere Stärke ist sicher der Praxisbezug unserer Produkte und die Fähigkeit unserer Mitarbeiter auf die „Fachleute vor Ort“ einzugehen. Als sehr wichtig sehen wir unsere Fähigkeit an, da wo es sinnvoll ist, der einfachen Lösung den Vorzug vor der „machbaren Lösung“ zu geben. Mit dem Grundsatz „weniger ist mehr“ erreichen wir oft unsere Ziele besser, als mit hochkomplexen Lösungsansätzen, die in der Praxis nicht angewendet werden. Unsere Schwäche ist im Moment indirekt unsere Stärke nämlich durch den Erfolg des Produkts und einer nur langsam wachsenden Personaldecke in Richtung Auslastungsgrenze zu laufen.
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  Unsere Schwerpunkte:

  • Einfachheit
    Die Erfassungswerkzeuge (Software und Hardware) müssen so einfach wie möglich aufgebaut sein damit das System beim Anwender vor Ort eine hohe Akzeptanz erreicht. Dies ist Vorraussetzung, damit die Leistungen erfasst werden. Mit IBI-care Mobil in Verbindung mit dem Mobilgeräten der Palm Inc. oder Sony wird dies erreicht.
  • höchstmögliche Flexibilität des Gesamtsystems
    IBI-care stellt mit den Modulen IBI-care Admin und IBI-care System zwei Tools zur Verfügung, die im Hintergrund ohne Belastung des Anwenders eine sehr hohe Flexibilität des Systems ermöglichen. Dies betrifft die Bereiche :
    • Gruppierung von Leistungen
    • Integration von fast beliebigen Katalogen
    • Bildung von Blockleistungen
    • Zuordnung von Kostenstellen/Eigenschaften/Informationen/ Meldungen
    • Festlegung von kann, muss, und darf nicht Kriterien
    • Abbildungs- und Mutationsmöglichkeit der Spitalstruktur
    • Parametrisierungsmöglichkeiten auf verschiedenen Ebenen
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  Realisierungskonzepte:


Vorgehen:
Das Vorgehen bei der Einführung sollte nach folgendem Schema ablaufen:
  • Vertragsabschluss
  • Projektstart
    • Projektvorstellung
    • Orientierung der Beteiligten über das zukünftige System im Rahmen einer Projektpräsentation
    • Abstimmung und Umsetzung der Schnittstellen (Patienten- und Leistungsschnittstelle zum Administrativsystem)
    • Erstübernahme Kataloge
    • Kickoffmeetig
      • Teilnehmer sollten die Projektleitungen, der/die spätere(n) Administrator(en) des Systems, Delegierte der ersteinführenden Bereiche und Vertreter der Betriebsbuchhaltung bzw. Fakturierung sein
    • Grundinstallation Server, Datenbank, Administrationssoftware
    • Einrichtung Schulungsumgebung
    • Schulung der späteren Administratoren der IBI-care Admin und IBI-care System Module
    • Definition der Spitalstruktur soweit für erste Phase notwendig auf Test und Produktivsystem
    • Belegbau erste Bereiche auf Test und Produktivsystem
    • Einrichtung und Test der Patienten- und Leistungsschnittstelle
    • Schulung Supperuser / Applikationsbetreuer
    • Schulung Endbenutzer erste Bereiche
    • Einrichtung Produktivumgebung für die ersten Bereiche
    • Anfahrphase
    • Auswertung Erfahrung erste Bereiche und Tuning Einführungsvorgehen weiterer Bereiche
    • schrittweise Produktivnahme weiterer Bereiche

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  Einführungsstrategie:

Die Einführung eines Projekts erfolgt schrittweise:
  1. Projektstart / Kickoff
  2. Installationen (Server, zentrale Datenbank und zentrale Software)
  3. Aufbau einer Schulungsumgebung und Schulungen (IBI-care Administratoren, Applikationsbetreuer, interne IT-Mitarbeiter)
  4. Belegaufbau
  5. interne Schulung der Mitarbeiter der ersten einzuführenden Bereiche
  6. produktive Installation IBI-care Desktop und IBI-care Mobil für die einzuführenden Bereiche
  7. Produktivstart der ersten einzuführenden Bereiche
  8. Wiederholung der Schritte 4-7 für alle weiteren Bereiche

Die Schritte 1 bis 7 detailliert:
  • Vertragsabschluss / Projektstart
  • Projektvorstellung
    • Orientierung der Beteiligten über das zukünftige System im Rahmen einer Projektpräsentation
  • Abstimmung und Umsetzung der wichtigsten Schnittstellen (Patienten- und Leistungsschnittstelle zum Administrativsystem evtl. direkt Katalogschnittstelle)
  • Erstübernahme Kataloge
  • Kickoffmeeting
    • Teilnehmer sollten die Projektleitungen, der/die spätere(n) Administrator(en) des Systems, Delegierte der ersteinführenden Bereiche und Vertreter der Betriebsbuchhaltung bzw. Fakturierung sein
  • Grundinstallation Server, Datenbank, Administrationssoftware
  • Einrichtung Schulungsumgebung
  • Schulung der späteren Administratoren der IBI-care Admin und IBI-care System Module
  • Definition der Spitalstruktur soweit für erste Phase notwendig auf Test und Produktivsystem
  • Belegbau erste Bereiche auf Test und Produktivsystem
  • Der Aufbau der Belege sollte in enger Abstimmung mit Vertretern der betroffenen Bereiche vorgenommen werden.
  • Einrichtung und Test der Patienten- und Leistungsschnittstelle
  • Schulung Superuser / Applikationsbetreuer
  • Schulung Endbenutzer erste Bereiche
  • Einrichtung Produktivumgebung für die ersten Bereiche
  • Anfahrphase Parallel mit Altsystem max. 2 Tage
  • Abstimmung und Umsetzung der weiteren Schnittstellen
  • schrittweise Produktivnahme weiterer Bereiche
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