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IBI-stories: Ben

Im Rahmen unserer Serie "IBI-stories" porträtieren wir die Menschen, die bei der IBITECH alles in Bewegung halten.

Ben ist Consultant im Bereich IBI-care und verbindet fundiertes Know-how aus jahrelanger Erfahrung im Gesundheitswesen mit technischer Projektkompetenz. Besonders schätzt er an seiner Arbeit den engen Kundenkontakt, den Teamspirit bei der IBITECH und die Möglichkeit, Projekte aktiv mitzugestalten. Mehr über seinen Werdegang, seine Motivation und seinen Arbeitsalltag erfahrt ihr im folgenden Kurzinterview!

 

IBITECH: Hallo Ben! Was machst du bei der IBITECH?

Ben: Als Consultant betreue ich IBI-care Kunden und nehme deren Anforderungen sowie Problemstellungen auf, leiste Support und leite Einführungsprojekte. Ursprünglich komme ich aus dem Gesundheitswesen und habe einige Jahre im technischen bzw. Projektbereich eines Spitals gearbeitet, ehe ich dann vor drei Jahren hierher gewechselt bin.

 

IBITECH: Wie bist du auf die IBITECH aufmerksam geworden?

Ben: Ich war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung im IT-Umfeld – gerne weiterhin mit Bezug zum Gesundheitswesen, aber nicht ausschliesslich dort. Ich hatte zudem ein DAS-Studium mit Schwerpunkt Technik und Projektmanagement abgeschlossen und wollte nach rund 20 Jahren beruflich nochmals etwas Neues machen.

Als Familienvater war es mir zudem wichtig, in der Region zu bleiben. Als ich dann auf die Stellenausschreibung der IBITECH gestossen bin, habe ich schnell gespürt, dass das interessant sein könnte.

 

IBITECH: Was braucht es deiner Meinung nach für die Arbeit als Consultant im Softwarebereich?

"Empathie und Geduld (...), um die Perspektive des Kunden zu verstehen und zum Teil auch einnehmen zu können."

Ben: Es ist auf jeden Fall wichtig, gerne und gut zu kommunizieren. Dazu ist ein hohes Mass an Selbstorganisation und Verbindlichkeit erforderlich. Weiter sind eine gewisse Empathie und Geduld vonnöten, um die Perspektive des Kunden zu verstehen und zum Teil auch einnehmen zu können. Gleichzeitig braucht es auch Durchsetzungsvermögen, etwa wenn im Projekt gewisse Anforderungen schlichtweg eingefordert werden müssen.

Neben diesen Charaktereigenschaften ist natürlich ein Grundinteresse für IT und Software unabdingbar – meinen ersten PC hatte ich mit zehn Jahren, ab dann hat das Drama seinen Lauf genommen. 😉

 

IBITECH: Nimm uns mal kurz mit – wie sieht so ein typischer Arbeitstag für dich aus?

Ben: In den vergangenen Monaten war ich stark in einem Einführungsprojekts eines IBI-care Neukunden eingebunden. Daneben betreue ich Kunden im Support sowie bei kleineren und mittleren Anpassungen. Zusätzlich bin ich im Bereich IBI-care ServiceManager (= Service, mit dem der Kunde von verschiedenen Umsystemen Leistungen senden und nach individuell definierten Regeln prüfen lassen kann, damit sie korrekt dem ERP / der Verrechnung übergeben werden können) tätig.

 

IBITECH: Was ist dir im Arbeitsalltag besonders wichtig?

"Der Teamspirit ist gross, bei uns herrscht ein echtes Miteinander."

Ben: Für mich bedeutet "Schaffen" = "Geben und Nehmen". Dazu gehört eine gegenseitige Wertschätzung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und dass geleistete Arbeit auch honoriert wird – nicht nur monetär. Diese Balance ist bei IBITECH einzigartig hoch. Es wird gefordert, aber man bekommt auch sehr viel zurück. So komme ich gerne zur Arbeit. Der Teamspirit ist gross, bei uns herrscht ein echtes Miteinander.

 

IBITECH: Wie entwickelst du dich fachlich weiter?

"Besonders spannend (...), praktische Erfahrungen und das eigene Bauchgefühl mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verbinden."

Ben: Ein Jahr vor meinem Einstieg bei IBITECH habe ich ein DAS (= Diploma of Advanced Studies (DAS), berufs- und anwendungsorientierter Weiterbildungsstudiengang) abgeschlossen mit den Schwerpunkten Innovation, Big Data sowie Digital Business. Dabei ging es z.B. darum, Innovation in Unternehmen zu fördern, grosse Datenmengen auszuwerten oder digitale Geschäftsmodelle aufzubauen. Aus allen drei Modulen habe ich sehr viel mitnehmen dürfen. Besonders spannend fand ich, praktische Erfahrungen und das eigene Bauchgefühl mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verbinden.

Daneben halte ich mich über Branchennews und über den Austausch im persönlichen Netzwerk über neue Entwicklungen auf dem Laufenden.

 

IBITECH: Was waren für dich Highlights bei und mit der IBITECH?

"Mix aus Humor, Lockerheit und Professionalität spüre ich bis heute tagtäglich."

Ben: Schon das erste Kennenlernen, das erste Vorstellungsgespräch war für mich sehr einprägsam: Das ging nämlich stolze zweieinhalb Stunden, hat sich aber tatsächlich eher wie zweieinhalb Minuten angefühlt. Den dort erlebten Mix aus Humor, Lockerheit und Professionalität spüre ich bis heute tagtäglich.

Auch unsere Events und Firmenausflüge gefallen mir wirklich gut. Da hat man richtig Spass zusammen und kommt mal ausserhalb des Arbeitskontexts ins Gespräch. Besonders schön finde ich, dass sich dabei die ganze Firma durchmischt und immer so viele teilnehmen.

 

IBITECH: Zum Abschluss – was darf auf deinem Arbeitsplatz auf keinen Fall fehlen?

Ben: Ein selbstgemachter Kaffee-Untersetzer meiner Tochter. Der ist täglich im Einsatz und sorgt immer wieder für einen kleinen persönlichen Moment im Arbeitsalltag.

 

IBITECH: Lieber Ben, herzlichen Dank für den offenen Austausch!